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Pressemitteilungen aus den Jahren 2008 bis 2019 stehen auf dieser Seite zum Abruf bereit.

Pressemitteilungen 2019

Neues Mitglied im Stiftungsrat der gemeinnützigen Stiftung Medienpädagogik Bayern ist Roland Richter. Der Architekt wurde am 22. November 2019 als neuer Vorsitzender des Verwaltungsrats der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) gewählt und erhält damit kraft Amtes einen Sitz im Stiftungsrat.
Um den steigenden Bedarf an Elternabenden decken zu können, hat die Stiftung Medienpädagogik Bayern am 17. und 18. Juli 2019 neue Fachkräfte für das Medienpädagogische Referentennetzwerk Bayern geschult.
Barrierefreie Filmclips zu medienpädagogischen Themen, der neue Internetauftritt des Medienführerscheins Bayern und Elternabende in Leichter Sprache – der Tätigkeitsbericht der Stiftung Medienpädagogik Bayern zeigt, wie vielseitig die Stiftung ihre Angebote 2018 weiterentwickelt hat.
Über 50.000 Eltern und Erziehende aus ganz Bayern nahmen bisher an den kostenlosen Informationsveranstaltungen des Medienpädagogischen Referentennetzwerks Bayern teil. Seit rund sieben Jahren bietet die Stiftung Medienpädagogik Bayern Eltern und anderen Interessierten eine praxisnahe Unterstützung bei der Medienerziehung.
Über Snapchat Stories posten, auf YouTube ein selbstgedrehtes Video einstellen oder eine Runde Fortnite zocken – Apps und Onlineangebote machen Spaß, aber bei der Nutzung können Kinder und Jugendliche auch auf Herausforderungen wie Datenschutz, Urheberrecht oder Kostenfallen stoßen. Anlässlich des Safer Internet Days am 05. Februar 2019, dem weltweiten Aktionstag für mehr Sicherheit im Internet, können sich Eltern und andere Interessierte über eine altersgerechte und verantwortungsbewusste Internet- und Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen informieren.

Pressemitteilungen 2018

Möglichst viele Eltern in Bayern für die Medienerziehung ihrer Kinder fit machen – das ist das zentrale Anliegen des Medienpädagogischen Referentennetzwerks Bayern. Auch Eltern und Erziehende mit geringen Kenntnissen der deutschen Sprache sollen künftig mehr von dem kostenlosen Angebot profitieren können. Deshalb bietet die Stiftung Medienpädagogik Bayern ab sofort auch medienpädagogische Elternabende in Leichter Sprache an.
Medienminister Georg Eisenreich, Kultusminister Bernd Sibler und Siegfried Schneider, Stiftungsratsvorsitzender der gemeinnützigen Stiftung Medienpädagogik Bayern, besuchten heute die Grundschule an der Gebelestraße in München. Im Gepäck: die 350.000ste Urkunde des Medienführerscheins Bayern und die Zusage für Fördermittel zum weiteren Ausbau der Initiative.
Materialien für die außerschulische Jugendarbeit, Unterrichtseinheiten zum Thema Urheberrecht, Elternabende in „Leichter Sprache‟ – in ihrem neuen Tätigkeitsbericht informiert die Stiftung Medienpädagogik Bayern, wie sie ihre Medienkompetenzprojekte für Kinder, Jugendliche und Eltern 2017 weiterentwickelt hat.
Die neu gestaltete Homepage präsentiert übersichtlich das kostenlose Angebot der Initiative Medienführerschein Bayern zur Stärkung der Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen. Sie ist ab sofort unter der neuen Domain www.medienfuehrerschein.bayern erreichbar.
Was ist Leichte Sprache und was muss beim Referieren in leicht verständlicher Sprache beachtet werden? Welche Vorbildfunktion haben Eltern bei der Medienerziehung? Und wie sensibilisiert man Eltern für einen verantwortungsvollen Umgang ihrer Kinder mit Smartwatches? Diese und weitere Fragestellungen wurden am 09. Mai 2018 bei der Fachtagung des Medienpädagogischen Referentennetzwerks Bayern diskutiert.
Fünf neue Film-Clips stehen ab sofort für den Medienführerschein Bayern für die außerschulische Jugendarbeit zur Verfügung. Neben einem Film, der inhaltlich das Thema „Kostenfallen“ aufgreift und an die Schulungseinheit „Medienkompetenz“ angebunden werden kann, gibt es vier weitere Clips zur Bekanntmachung des Angebots.
Digitale Spiele, interaktive Bilderbücher, Lern-Apps und Messenger-Dienste – Apps aller Art stehen schon bei jüngeren Kindern hoch im Kurs. Doch nicht jede App ist auch wirklich für sie geeignet. Kein Wunder also, dass sich Eltern Gedanken machen, wie sie ihre Kinder bei einer sicheren Nutzung von Apps und mobilen Geräten begleiten können. Die Broschüre „Apps sicher nutzen – Tipps für Eltern“ der Stiftung Medienpädagogik Bayern bietet hier Unterstützung.
Ob Videos im Internet streamen oder Fotos über Social Media teilen – für Kinder und Jugendliche gehört die Nutzung von YouTube, Snapchat oder Instagram zum täglichen Leben. Dabei stoßen sie nicht selten auf Probleme wie Datenmissbrauch, Kostenfallen oder Cyber-Mobbing. Anlässlich des weltweiten Aktionstags für mehr Sicherheit im Internet – dem Safer Internet Day 2018 – veranstaltete die Stiftung Medienpädagogik Bayern rund 30 Elternabende über das Medienpädagogische Referentennetzwerk Bayern.

Pressemitteilungen 2017

Thomas Kreuzer, Vorsitzender der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, wurde als Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Medienpädagogik Bayern einstimmig wiedergewählt. Als stellvertretende Vorsitzende des Stiftungskuratoriums wurde erneut Isabella Gold, Leiterin des Referats Jugendpolitik, Jugendhilfe im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration, gewählt.
Ab heute gibt es drei neue kostenlose Unterrichtseinheiten des Medienführerscheins Bayern für Berufliche Schulen. Sie beschäftigen sich mit Datenschutz im Arbeitsalltag, mit der Einhaltung des Urheberrechts in der Berufspraxis und mit der Darstellung von Beruf und Arbeit in Film und Fernsehen.
Ein Bild für das Referat oder coole Hintergrundmusik für den eigenen Videoclip – mit wenigen Klicks finden Kinder und Jugendliche die passenden Inhalte im Internet. Doch nicht alles, was online verfügbar ist, darf einfach so verwendet werden. Häufig sind die Inhalte das geistige Eigentum von anderen und urheberrechtlich geschützt. Doch was heißt das genau? Wie darf man geschützte Inhalte verwenden? Und warum gibt es den Schutz von geistigem Eigentum überhaupt?
Selfies posten, Verabredungen treffen, Nachrichten checken: Mit dem Smartphone in der Hosentasche kommunizieren junge Menschen immer und überall. Auch in Jugendgruppen, -zentren oder Freizeittreffs ist das Thema „Mobile Kommunikation“ brisant.
Im April hat der 1.000ste Elternabend im Rahmen des Medienpädagogischen Referentennetzwerks Bayern stattgefunden. Die Stiftung Medienpädagogik Bayern kann damit eine äußerst positive Bilanz ihres Projekts ziehen.
Welche aktuellen Trends zeichnen sich auf YouTube ab? Wie erkennt man Falschmeldungen im Internet? Wie geht man mit unterschiedlichen Elterntypen und Erziehungsmethoden um? Diese und weitere Fragen wurden in Hinblick auf die Elternabende des Medienpädagogischen Referentennetzwerks Bayern bei der sechsten Fachtagung am 28. März 2017 diskutiert.
Worauf ist bei der Smartphonenutzung meines Kindes zu achten? Wann macht sich mein Kind auf Tauschbörsen oder Streaming-Plattformen strafbar? Und wie schütze ich mein Kind vor Datenmissbrauch und Kostenfallen? Die heutige Fülle medialer Angebote macht eine verantwortungsvolle Internetnutzung und das frühzeitige Erkennen möglicher Risiken immer wichtiger.

Pressemitteilungen 2016

Was fasziniert Heranwachsende an digitalen Spielen? Wie kann ich einschätzen, welche Spiele für mein Kind geeignet sind? Woher weiß ich, wann mein Kind zu viel spielt? Fragen wie diese beschäftigen Eltern sehr häufig. Kein Wunder, denn der Spielemarkt hat sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt. Für nahezu jeden Geschmack, jedes Alter und jeden Spielertyp gibt es ein Angebot. Und die Nutzungszahlen zeigen: Digitale Spiele sind heute mehr denn je ein wichtiger Bestandteil der Kinder- und Jugendkultur.
Wie hängen Mobbing und Cyber-Mobbing zusammen? Welche Interventionsmöglichkeiten gibt es? Und wie kann Cyber-Mobbing vorgebeugt werden? Antworten auf diese und zahlreiche weitere Fragen erhielten die Referentinnen und Referenten bei der 5. Fachtagung des Medienpädagogischen Referentennetzwerks Bayern am 03. Mai 2016.
Medien stellen Auszubildende in ihrem Berufsalltag vor viele Herausforderungen. Die neuen kostenlosen Unterrichtseinheiten des Medienführerscheins Bayern für Berufliche Schulen knüpfen hier an und vermitteln berufsorientierte Medienkompetenz.
Welche Daten geben Heranwachsende beim Surfen, Chatten oder Spielen im Netz von sich preis? Und wie können Eltern ihre Kinder bestmöglich für einen verantwortungsvollen Umgang mit persönlichen Daten sensibilisieren? Antworten auf diese und weitere Fragen rund um das Thema „Selbstdatenschutz“ erhielten die mehr als 500 teilnehmenden Eltern in den Informationsveranstaltungen des Medienpädagogischen Referentennetzwerks Bayern, die anlässlich des 10. Europäischen Datenschutztages am 28. Januar 2016 bayernweit stattfanden.

Pressemitteilungen 2015

Bunt, fröhlich, verlockend – Kinder werden oft in den Bann von Werbung gezogen und wollen viele der beworbenen Produkte besitzen. Die Absichten, die mit Werbung in Verbindung stehen, sind Kindern dabei meist gar nicht bewusst. Daher ist es wichtig, dass Kinder möglichst früh lernen, Werbebotschaften und -absichten zu hinterfragen und Tricks von Werbung zu durchschauen – hierbei können Eltern ihre Kinder unterstützen.
Die Erfolgsgeschichte des Medienführerscheins Bayern begann vor fünf Jahren mit der Veröffentlichung der ersten Materialien für den schulischen Bereich. Mittlerweile gibt es kostenlose Unterrichtsmaterialien für die 3./4., 6./7. und 8./9. Jahrgangsstufen. Viele engagierte Lehrkräfte aus ganz Bayern setzen diese gerne im Unterricht ein. Insgesamt haben bereits über 150.000 Kinder und Jugendliche mit ihm altersgerecht die Chancen, aber auch Risiken der Medienwelt kennengelernt. Dieser Erfolg wurde im Rahmen einer Veranstaltung am 12. November 2015 gefeiert.
Stimmt das, was in der Werbung versprochen wird? Welche Daten sollte man schützen? Und welche Informationen sind glaubwürdig? Diese und weitere Fragen beantwortet der Medienführerschein Bayern jetzt schon seit fünf Jahren. In dieser Zeit wurde das Portfolio der Initiative immer weiter ausgebaut. Mittlerweile gibt es kostenlose Unterrichtsmaterialien für die 3./4., 6./7. und 8./9. Jahrgangsstufe. Insgesamt haben bayernweit über 150.000 Kinder und Jugendliche an der Initiative teilgenommen und dabei altersgerecht Chancen, aber auch Risiken der Medienwelt kennengelernt.
Heute fand ein Pressetermin des Medienführerscheins Bayern anlässlich der Urkundenübergabe am Sonderpädagogischen Förderzentrum München Ost statt. Die Schülerinnen und Schüler erhielten ihre Urkunden von Siegfried Schneider, dem Vorsitzenden des Stiftungsrats der Stiftung Medienpädagogik Bayern, und Ministerialdirigent Dr. Klaus-Peter Potthast, Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie.
Auch in diesem Schuljahr haben wieder viele Kinder und Jugendliche aus ganz Bayern mit den kostenlosen Unterrichtsmaterialien des Medienführerscheins Bayern altersgerecht die Chancen, aber auch Risiken der Medienwelt kennengelernt. Viele engagierte Lehrkräfte haben mit ihren Klassen an der Initiative teilgenommen. Stellvertretend für alle, die in diesem Schuljahr ihre Medienführerschein-Urkunden erhalten haben, findet zum Schuljahresende eine feierliche Urkundenübergabe statt.
In welche Richtung führen aktuelle Entwicklungen im Bereich digitaler Spiele? Was fasziniert Kinder und Jugendliche an den neuen Spiele-Welten? Und welche Risiken müssen Eltern und Erziehende kennen? Diese und weitere Fragen rückten auf der 4. Fachtagung für alle aktiven Referentinnen und Referenten des Medienpädagogischen Referentennetzwerks Bayern am 17. Juni 2015 in den Mittelpunkt.
Der Stiftung Medienpädagogik Bayern wurde am 14. April 2015 von der Münchner Bank eine Spende in Höhe von 3.000 Euro für die Umsetzung ihrer gemeinnützigen Ziele überreicht. Siegfried Schneider, Vorsitzender des Stiftungsrats, freut sich über die Unterstützung: „Mit dieser Spende zeigt die Münchner Bank ihre Wertschätzung für die Arbeit der Stiftung und hilft bei der Umsetzung unseres Stiftungszwecks, der Vermittlung von Medienkompetenz in ganz Bayern.“
Cyber-Mobbing, mobile Medien, interaktive Medienangebote – drei Erscheinungen, die Kinder und Jugendliche heute stärker denn je in ihrem täglichen Medienumgang beeinflussen. Um Eltern bestmöglich bei der Medienerziehung ihrer Kinder zu unterstützen und dauerhaft ein qualitativ hochwertiges und aktuelles Angebot an Informationsveranstaltungen über das Medienpädagogische Referentennetzwerk Bayern anzubieten, wurde Ende 2014 das Themenangebot für die Elternabende des Referentennetzwerks erweitert und von der Stiftung auf aktuellen Stand gebracht.
Immer früher und häufiger nutzen Kinder und Jugendliche die zahlreichen Möglichkeiten des Internets: Sie tauschen sich mit Freunden in Sozialen Netzwerken aus, stellen selbstgedrehte Videos ins Netz oder surfen einfach drauf los. Probleme wie Datenmissbrauch oder Cyber-Mobbing werden dabei oft erst zu spät erkannt. Um möglichen Risiken rechtzeitig vorzubeugen, konnten sich Eltern am gestrigen Safer Internet Day 2015 – dem weltweiten Aktionstag für mehr Sicherheit im Internet – bei den zahlreichen Informationsveranstaltungen des Medienpädagogischen Referentennetzwerks Bayern über einen altersgerechten Medienumgang ihrer Kinder informieren.

Pressemitteilungen 2014

Thomas Kreuzer, Vorsitzender der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, bleibt weiterhin der Vorsitzende des Kuratoriums der Stiftung Medienpädagogik Bayern. Heute wurde er in der Kuratoriumssitzung einstimmig wiedergewählt. Stellvertretende Vorsitzende des Stiftungskuratoriums ist Ministerialrätin Isabella Gold, Leiterin des Referats II 5 Jugendpolitik, Jugendhilfe im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration.
Der Medienführerschein Bayern ist eine Erfolgsgeschichte. Über 100.000 Kinder und Jugendliche aus ganz Bayern haben bereits mit den kostenlosen Unterrichtsmaterialien altersgerecht Chancen, aber auch Risiken der Medienwelt kennengelernt. Heute hat Medienministerin Ilse Aigner Urkunden an Schülerinnen und Schüler von der Mittelschule München an der Reichenaustraße überreicht – eine davon war die 100.000ste.
100.000 Kinder und Jugendliche aus ganz Bayern haben seit Start des Medienführerscheins Bayern mit den kostenlosen Unterrichtsmaterialien altersgerecht Chancen, aber auch Risiken der Medienwelt kennengelernt. Um diesen Erfolg zu feiern, findet die Verleihung der 100.000sten Urkunde im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie statt.
Dieses Ergebnis kann sich sehen lassen: Seit dem Start der ersten Elternabende im Juni 2012 informierten sich bis heute rund 17.500 Eltern und Erziehende bei den kostenfreien Informationsveranstaltungen des Medienpädagogischen Referentennetzwerks Bayern zu verschiedenen Themen der Medienerziehung. Im Rahmen des Referentennetzwerks, das von der Stiftung Medienpädagogik Bayern ins Leben gerufen wurde, sind bisher insgesamt 500 Elternabende in bayerischen Schulen, Kindergärten und anderen Bildungseinrichtungen durchgeführt worden – und das mit großem Erfolg, wie die vielen positiven Rückmeldungen aus den Elternabenden bestätigen.
Wie funktionieren eigentlich Apps? Was passiert mit meinen Daten? Wie sieht sichere Kommunikation aus? Die 3. Fachtagung für alle aktiven Referentinnen und Referenten des Medienpädagogischen Referentennetzwerks Bayern rückte am 14. Oktober 2014 den technischen Aspekt mobiler Medien in den Fokus. In dem Fachvortrag „Wie funktionieren Apps?“ von Oliver Hengstenberg, Geschäftsführer des Münchner Entwicklerstudios Cribster, erhielten die Teilnehmenden am Vormittag einen praktischen Einblick in Aufbau, Struktur und Funktionsweise von Apps. Anschließend wurden relevante Aspekte zum Thema im Hinblick auf die Beratung von Eltern diskutiert.
Mit großem Engagement unterstützt die Stiftung Medienpädagogik Bayern die Medienkompetenztage Bayern 2014. Bei der Auftaktveranstaltung an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg am 29. September 2014 stellte Verena Weigand, stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Stiftung Medienpädagogik Bayern, die Aktivitäten der gemeinnützigen Stiftung vor. Einblicke in die Arbeit der Stiftung erhalten Interessierte zudem bei der heutigen Abschlussveranstaltung im Bayerischen Wirtschaftsministerium in München. Dabei wird u.a. eine Referentin des Medienpädagogischen Referentennetzwerks Bayern über ihre praktischen Erfahrungen aus den Elternabenden berichten.
Sind kostenlose Apps wirklich kostenlos für den Nutzer? Wo lauern Kostenfallen und wann darf ich Fotos von anderen ins Netz stellen? Neue Medien stellen Jugendliche in ihrem Alltag vor viele Herausforderungen. Die neuen kostenlosen Unterrichtseinheiten des Medienführer-scheins Bayern für die 8. und 9. Jahrgangsstufe greifen altersgerecht medienpädagogische Fragestellungen auf.
Portfolio des Medienführerscheins Bayern wird weiter ausgebaut: Erstmals stehen Unterrichtseinheiten für die 8./9. Jahrgangsstufe zur Verfügung – Schüler geben Einblick in den Unterricht mit dem Medienführerschein
Isabella Gold, Leiterin des Referats II 5 Jugendpolitik, Jugendhilfe im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration, bleibt weiterhin die stellvertretende Vorsitzende des Stiftungskuratoriums. Am 05. Juni 2014 wurde die Ministerialrätin einstimmig wiedergewählt. Vorsitzender des Stiftungskuratoriums ist der Vorsitzende der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, Thomas Kreuzer.
Was fasziniert Kinder und Jugendliche an Smartphones und Tablets, welche neuen Herausforderungen eröffnet die Nutzung mobiler Endgeräte für die Medienerziehung und welche Handlungsempfehlungen können Medienpädagogen Eltern geben? Die zweite Fachtagung des Medienpädagogischen Referentennetzwerks Bayern am 27. Mai 2014 bot den Referentinnen und Referenten zum zweiten Mal die Gelegenheit, sich persönlich über ihre praktischen Erfahrungen aus den von ihnen durchgeführten Elternabenden auszutauschen und gemeinsam aktuelle Medienentwicklungen zu diskutieren.
Für die Umsetzung ihrer gemeinnützigen Ziele wurde der Stiftung Medienpädagogik Bayern am 09. April 2014 von der Münchner Bank eine Spende in Höhe von 3.000 Euro überreicht. „Die Münchner Bank zeigt mit dieser Spende erneut ihre Anerkennung für unser gesellschaftliches Engagement und betont damit die Wichtigkeit von Medienkompetenzvermittlung“, freut sich Siegfried Schneider, Vorsitzender des Stiftungsrats.
Knappe Materialien zur Gestaltung einer Schulstunde kompakt aufbereitet, die Lehrkräfte auch kurzfristig einsetzen können. Das ist der Grundgedanke des neuen Medienführerscheins kompakt. Medienstaatssekretär Franz Josef Pschierer und Siegfried Schneider, Stiftungsratvorsitzender der Stiftung Medienpädagogik Bayern und Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM), gaben heute gemeinsam an der Via-Claudia-Realschule in Königsbrunn den Startschuss für das neue Angebot.
Ab sofort bietet der Medienführerschein Bayern neue kürzere Unterrichtsmaterialien: den Medienführerschein kompakt. Die Einheiten können ohne Vorbereitungszeit in nur einer Schulstunde durchgeführt werden. Am 27. Februar 2014 werden die neuen Materialien für Lehrkräfte von Siegfried Schneider, Vorsitzender des Stiftungsrats der Stiftung Medienpädagogik Bayern und Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM), und Franz Josef Pschierer, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie (StMWi), vorgestellt.
„Ich will auch endlich ein Smartphone, alle meine Freundinnen haben schon eins.“ Ob Internet, Handy oder digitale Computerspiele – Medien sorgen für viel Diskussionsstoff in der Familie. Medienerziehung ist für viele Eltern zu einer großen Herausforderung geworden. Am morgigen weltweiten Aktionstag für mehr Sicherheit im Internet – dem Safer Internet Day 2014 – werden bayernweit 26 Elternabende über das Medienpädagogische Referentennetzwerk Bayern angeboten.
Rundum gelungen! Das ist das Resümee der knapp 12.000 Eltern und Erziehenden, die seit Juni 2012 an kostenfreien Informationsveranstaltungen zur Medienerziehung in bayerischen Schulen und Kindertagesstätten teilgenommen haben. Im Rahmen des Projekts Medienpädagogisches Referentennetzwerk Bayern sind bis heute rund 320 Veranstaltungen durchgeführt worden. Die Stiftung Medienpädagogik Bayern kann damit eine äußerst positive Zwischenbilanz ihres Projekts ziehen.

Pressemitteilungen 2013

Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle und BLM-Präsident Siegfried Schneider übergeben 25.000ste Urkunde – Initiative fördert die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen
25.000 Kinder und Jugendliche aus ganz Bayern lernten in diesem Jahr mit dem Medienführerschein Bayern altersgerecht die Chancen, aber auch Risiken der Medienwelt kennen. Diesen Erfolg feiert der Medienführerschein Bayern stellvertretend für alle mit einer Urkundenverleihung an der Grundschule an der Gänselieselstraße in München. Wir freuen uns, dass die Urkunden von Siegfried Schneider, Vorsitzender des Stiftungsrats der Stiftung Medienpädagogik Bayern und Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) und Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle vor Ort überreicht werden.
Medienerziehung kann manchmal ganz schön knifflig sein: Was tun, wenn die Geschichten der geliebten Medienhelden anderen Themen am Esstisch keine Chance mehr lassen oder unbedingt die neueste App auf dem Smartphone installiert werden soll? Mit der Herausgabe der medienpädagogischen Informationsmaterialien „Apps sicher nutzen – Mobile Geräte in Kinderhand“ und „Vorschulkinder und ihre Medien – Informationen, Anregungen und Erziehungstipps für Eltern“ unterstützt die Stiftung Medienpädagogik Bayern Eltern auf dem Weg zur kompetenten Medienerziehung. Nützliche Hintergrundinformationen zu den beiden Themengebieten sowie praktische Tipps und Anregungen für den Erziehungsalltag bilden den Kern des Informationsangebots. „Medienerziehung ist zuallererst Familiensache.
Qualifizieren und vernetzen – so lauten die Ziele der dritten Schulungsveranstaltung des Medienpädagogischen Referentennetzwerks Bayern, die am 17. und 18. Juli 2013 in der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) stattfindet. Mit dem Ausbau des Referentenpools reagiert die Stiftung Medienpädagogik Bayern auf die große Nachfrage nach kompetenten Ansprechpartnern in Sachen Medienerziehung, die sich bereits durch die überaus erfolgreiche Pilotphase des Referentennetzwerks 2012 abzeichnete.
Wie begegnet man einem allzu sorglosen Umgang mit Fernsehen, Internet oder Handy und motiviert Eltern für eine kritische Auseinandersetzung mit der Mediennutzung ihrer Kinder? Die erste Fachtagung des Medienpädagogischen Referentennetzwerks Bayern am 03. Juni 2013 bot den Referentinnen und Referenten erstmals die Gelegenheit – ein Jahr nach dem Start des Projekts – gemeinsam Antworten auf diese Fragen zu finden und sich untereinander über ihre praktischen Erfahrungen aus der Pilotphase auszutauschen.
Welche Eltern kennen sie nicht: Die immer wiederkehrenden Diskussionen mit dem eigenen Kind darüber, welche Sendung angesehen oder wie lange im Internet gesurft werden darf. Tagtäglich sehen sich Erziehungsberechtigte mit zahlreichen Fragen der kindlichen Mediennutzung konfrontiert. Antworten auf diese Fragen und viele weitere Informationen und praktische Tipps rund um die Medienerziehung erhalten Eltern in den medienpädagogischen Informationsveranstaltungen, die seit Juni 2012 bayernweit über das Medienpädagogische Referentennetzwerk Bayern angeboten werden. In mehr als 200 Veranstaltungen konnten bereits fast 8000 interessierte Eltern und Multiplikatoren erreicht werden.
Mit den Freunden das aktuelle Lieblingslied im Sozialen Netzwerk teilen, schnell noch auf dem Handy die Nachrichten aus dem Netz abrufen und dann ab vor den PC, im neuesten Spiel den Highscore knacken – im heutigen Medienzeitalter stehen uns eine Fülle von Möglichkeiten zur Kommunikation, Information und Unterhaltung zur Verfügung. Dabei den Überblick zu behalten, wie neue Medien sicher genutzt werden können, fällt nicht nur Kindern und Jugendlichen, sondern häufig auch Erwachsenen schwer.
Am 05. Februar 2013, dem Safer Internet Day, haben bayernweit 19 Elternabende des Medienpädagogischen Referentennetzwerks Bayern stattgefunden – nicht nur in Ballungszentren wie München oder Regensburg, sondern auch in kleineren Städten und Gemeinden wie Adelsdorf, Lohr am Main oder Marktredwitz. Mehr als 1100 interessierte Eltern konnten gestern mit den medienpädagogischen Informationsveranstaltungen zum Thema Sicherheit im Internet erreicht werden.
Anlässlich des von der Europäischen Union jährlich veranstalteten weltweiten Aktionstages für mehr Sicherheit im Netz, finden am Dienstag, den 05. Februar 2013 bayernweit zahlreiche Elternabende des Medienpädagogischen Referentennetzwerk Bayerns statt.

Pressemitteilungen 2012

Zum neuen Schuljahr erweitert die Stiftung Medienpädagogik Bayern das Themenangebot für Elternabende. Ab sofort können für die Altersstufen der 6- bis 10-Jährigen sowie der 10- bis 14-Jährigen zusätzliche inhaltliche Schwerpunkte für die Veranstaltungen gesetzt werden: z.B. zu den Themen Handy, Internet, Computerspiele oder Soziale Netzwerke & Cyber-Mobbing. Mit diesen Schwerpunkten wird das bisherige Angebot zur "Medienaneignung der 3- bis 6-Jährigen", "Medienaneignung der 6- bis 10-Jährigen" und "Medienaneignung der 10-bis 14-Jährigen" ergänzt. Alle Elternabende folgen den Leitbegriffen Verständnis – Verantwortung – Kompetenz: Eltern erhalten durch die Expertinnen und Experten des Referentennetzwerks medienpädagogisches Hintergrundwissen und praktische Tipps für den Erziehungsalltag. Interessierte Bildungseinrichtungen in ganz Bayern – wie Schulen, Kindertageseinrichtungen und Familienzentren – können unter www.stiftung-medienpaedagogik-bayern.de nun aus dem gesamten Themenangebot des Medienpädagogischen Referentennetzwerks Bayern wählen und kostenfreie Elternabende anfragen.
Lehrkräften und ihren Klassen bietet der Medienführerschein Bayern einen besonders spannenden Ausklang für das Schuljahr 2011/12: Alle Klassen, die noch im Juli eine Unterrichtseinheit des Medienführerscheins Bayern durchführen, sind eingeladen, ein lokales Fernseh- oder Hörfunk-Studio in ihrer Nähe zu besuchen.
Eltern für die Medienerziehung fit machen – der Stiftungsrat gab in seiner heutigen Sitzung den Startschuss für kostenfreie Elternabende zu Fragen der Medienerziehung in der Familie. Ab sofort können bayerische Bildungseinrichtungen – Schulen oder Kindertageseinrichtungen – Expertinnen und Experten des Medienpädagogischen Referentennetzwerks Bayern unter www.stiftung-medienpaedagogik-bayern.de anfragen. Zur Auswahl stehen Elternabende für die Altersgruppen der 3- bis 6-Jährigen, 6- bis 10-Jährigen und der 10- bis 14-Jährigen. Durch die Vermittlung von qualifizierten Referentinnen und Referenten reagiert die Stiftung Medienpädagogik Bayern auf den erhöhten Beratungsbedarf von Eltern. Das Medienpädagogische Referentennetzwerk Bayern wird von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert.
Der Stiftung Medienpädagogik Bayern wurde am 19. April 2012 von der Münchner Bank eine Spende in Höhe von 1.500 Euro für die Umsetzung ihrer gemeinnützigen Ziele überreicht. Siegfried Schneider, Vorsitzender des Stiftungsrats, freut sich über die Unterstützung: „Die Münchner Bank zeigt mit dieser Spende ihre Anerkennung für unser gesellschaftliches Engagement. Der Betrag hilft uns beim derzeitigen Aufbau des Medienpädagogischen Referentennetzwerks Bayern, das Bildungseinrichtungen kostenfrei Referenten für Elternabende zur Verfügung stellt.“
Medienpraxis von Medienprofis: Mit einer dreitägigen Schulungsveranstaltung startet das Medienpädagogische Referentennetzwerk Bayern. Unter dem Dach der Stiftung Medienpädagogik Bayern werden ab heute 30 Referenten drei Tage lang in der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) geschult. Diese Referenten stehen danach Bildungsinstitutionen wie Kindertageseinrichtungen, Schulen oder Familienzentren kostenfrei für Vorträge zu den Themen „Frühkindliche Mediennutzung, „Mediennutzung im Grundschulalter“ und „Mediennutzung in der Sekundarstufe“ zur Verfügung. Dazu kommen Schwerpunktthemen wie Soziale Netzwerke oder Computerspiele. Das Schulungskonzept und die dazugehörigen Handreichungen hat das JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis gemeinsam mit der Stiftung Medienpädagogik Bayern entwickelt.
Das Stiftungskuratorium der Stiftung Medienpädagogik Bayern hat einen neuen Vorsitzenden. Staatsminister Dr. Marcel Huber hatte den Vorsitz nach seiner Berufung in das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit niedergelegt. Nun wurde in der dritten Kuratoriumssitzung am 16. Februar 2012 das neue Kuratoriumsmitglied Staatsminister Thomas Kreuzer, der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, zum Vorsitzenden gewählt. Stellvertretende Vorsitzende bleibt weiterhin Isabella Gold, Leiterin des Referats Jugendpolitik, Jugendhilfe im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen.

Pressemitteilungen 2011

Der Auftakt des Medienführerscheins Bayern mit neuen Unterrichtseinheiten für die 6. und 7. Jahrgangsstufe wurde von hochrangigen Gästen begleitet. Im Klassenzimmer der Mittelschule in der Wittelsbacherstraße in München war deshalb heute nichts wie gewohnt. Neben 24 Schülerinnen und Schülern nahmen auch Staatsminister Thomas Kreuzer, bayerischer Medienminister und Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, der bayerische Staatsminister für Unterricht und Kultus Dr. Ludwig Spaenle sowie Siegfried Schneider, Vorsitzender des Stiftungsrats der Stiftung Medienpädagogik Bayern und Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM), am Unterricht teil und folgten der praktischen Umsetzung eines Ausschnitts aus den neuen Unterrichtseinheiten in einer Hauptschulklasse.
„Digitale Spielwelten entdecken“ – unter diesem Motto spielten am 08. November 2011 die in Bayern aktiven medienpädagogisch-informationstechnischen Beratungslehrkräfte (MIBs) die bei ihren Schülerinnen und Schülern beliebten Browser-, Rollen- und Konsolenspiele. Die Stiftung Medienpädagogik Bayern hatte die Lehrkräfte in die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM) eingeladen, um sich vertieft mit der Thematik auseinanderzusetzen.
Das Stiftungskuratorium der Stiftung Medienpädagogik Bayern wählte in seiner zweiten Sitzung am 20. Juli 2011 Staatsminister Dr. Marcel Huber, den Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, zu seinem neuen Vorsitzenden. Damit tritt er die Nachfolge von Siegfried Schneider an, der aufgrund seiner Wahl zum Präsidenten der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) sein Amt im Frühjahr niedergelegt hatte. Stellvertretende Vorsitzende bleibt weiterhin Isabella Gold, Leiterin des Referats Jugendpolitik, Jugendhilfe im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen.
Der Stiftung Medienpädagogik Bayern wurde am 16. März 2011 von der Münchner Bank eine Spende in Höhe von 2.000 Euro für die Umsetzung ihrer gemeinnützigen Ziele überreicht. Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring, Vorsitzender des Stiftungsrats, freut sich über die Unterstützung: „Wir danken der Münchner Bank für ihre hilfreiche Spende. Die Stiftung Medienpädagogik Bayern betreut als ihr Hauptprojekt den 'Medienführerschein' Bayern. Für diese wichtige und umfangreiche Aufgabe können wir den Geldbetrag sinnvoll verwenden.“

Pressemitteilungen 2010

Der reflektierte, verantwortliche Medienkonsum und die aktive Gestaltung von Medien zählen heute zu den Schlüsselqualifikationen unserer Gesellschaft. Deshalb möchte die Stiftung Medienpädagogik Bayern alle Altersgruppen in ganz Bayern fit für den Medienalltag machen. Um dieses Ziel zu erreichen förderte die Stiftung Medienpädagogik Bayern unter anderem das Projekt Selbstverantwortung im Web 2.0, das am 14. Dezember im Rahmen einer Fortbildungsveranstaltung vorgestellt wurde.
Für einen bewussten Umgang mit den neuen Medien: Ab heute präsentiert sich der Medienführerschein Bayern auf der Webseite www.medienfuehrerschein.bayern.de. Schülerinnen und Schüler an bayerischen Grundschulen können somit ab sofort den Medienführerschein Bayern machen. Die Stiftung Medienpädagogik Bayern koordiniert das Projekt.
Die gemeinnützige Stiftung Medienpädagogik Bayern präsentiert sich ab sofort online unter www.stiftung-medienpaedagogik-bayern.de und macht damit Informationen rund um das Thema Medienpädagogik zugänglich. Der Online-Auftritt wurde am 05. Oktober 2010 in der konstituierenden Sitzung des Stiftungskuratoriums in Anwesenheit der Kuratoriumsmitglieder freigeschaltet.
Das Stiftungskuratorium der gemeinnützigen Stiftung Medienpädagogik Bayern hat sich am 05. Oktober 2010 in München konstituiert. In seiner ersten Sitzung wählte das Gremium Herrn Staatsminister Siegfried Schneider, den Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, als Vorsitzenden und Frau Isabella Gold aus dem Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen als stellvertretende Vorsitzende.

Pressemitteilungen 2009

Die gemeinnützige Stiftung Medienpädagogik Bayern wird nach Aussage von Staatsminister Siegfried Schneider Koordinierungsaufgaben für den Medienführerschein Bayern übernehmen. Schneider dankte der von der BLM gegründeten Stiftung auf der 15. Fachtagung des Forums Medienpädagogik gestern ausdrücklich für die engagierte Unterstützung bei der Entwicklung des Medienführerscheins, der zur gezielten Stärkung der Medienkompetenz auf freiwilliger Basis an Bayerns Schulen eingeführt wird.

Pressemitteilungen 2008

Seit heute, 15. September, ist die von der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) gegründete Stiftung Medienpädagogik Bayern staatlich anerkannt. Der Regierungspräsident von Oberbayern, Christoph Hillenbrand, hat heute in München die entsprechende Urkunde an den Präsidenten der BLM und Vorsitzenden des Stiftungsrates, Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring, überreicht. „Von der neuen Stiftung soll eine Signalwirkung ausgehen“, betonte der BLM-Präsident bei der Entgegennahme der Urkunde, „denn auf Grund der Globalisierung, der Konvergenz der neuen Medien und der Entwicklung neuer Techniken wird die Bedeutung der Medienpädagogik in Zukunft noch zunehmen.
Der Medienrat der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) hat heute der Satzung der geplanten gemeinnützigen Stiftung Medienpädagogik Bayern zugestimmt.
„Medienpädagogik war dem Medienrat der Landeszentrale schon immer ein großes Anliegen. Die Gründung der Stiftung ist die konsequente Fortführung dieser Linie“, so Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring, Präsident der BLM. Von der neuen Stiftung solle auch eine Signalwirkung ausgehen – denn aufgrund der Globalisierung, der Konvergenz der neuen Medien und der Entwicklung neuer Techniken werde die Bedeutung der Medienpädagogik in Zukunft noch zunehmen.

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